Wie ich meinen CFD Broker gefunden habe

So habe ich meinen CFD Broker gefunden

Ich wollte schon lange einmal CFD Broker ausprobieren.

Das Problem dabei?

So verlockend sie auch sind, so sehr hört man immer wieder kritische Stimmen.

Doch dann entdeckte ich, dass gute Anbieter wie eToro oder XTB auch ein Demokonto anbieten, mit dem man genauso traden kann, wie mit dem echten Konto, nur eben ohne echtes Geld.

Ich weiß, dass es Webseiten wie Deutschebroker.net gibt, auf denen CFD Broker verglichen werden, aber ich habe mir einfach mal die Mühe gemacht und die Aufgabe selbst übernommen.

So konnte ich mich mit den Funktionen vertraut machen.

Meistens fängt man so an, dass man sich auf den Websites schlau macht und beispielsweise einen CFD Brokervergleich wie auf Deutschebroker.net liest.

Dann sieht man auf der entsprechenden Website des Brokers nach, welche Konditionen gelten und macht sich einen ersten Eindruck.

Auch ich habe es so gehandhabt.

Dass man die Fakten gegencheckt, ist eine Angewohnheit, die einem das Gefühl gibt, Herr der lage zu sein.

Wenn man sich dann bei einem Broker anmeldet, merkt man schnell, wie einfach das heutzutage gehen kann.

Ich legte also ein Konto an und klickte mich ein bisschen durch meinen Account.

Auch die verschieden Wertpapierklassen und die Social Trading Komponentes sah ich mir an.

Halten CFD Broker, was sie versprechen?

Aus meiner Sicht halten CFD Broker wirklich, was sie versprechen.

Zum einen gibt es hunderte Wertpapiere, darunter Aktien, Rohstoffe, Währungen und ETF. Zum anderen fallen Gebühren weg.

Doch nicht so schnell.

Während es keine Gebühren gibt, sind Kurse oft nicht dieselben, wie an den Börsen.

Durch den sogenannten Spread kann man seine Wertpapiere eben nicht zum Marktpreis kaufen.

Zudem sollte man Extragebühren wie die Übernachtgebühr nicht unter den Tisch fallen lassen.

Für fortgeschrittene ist der Hebel ein wichtiges Werkzeug

Trading mit Hebel ist unter Profis sehr beliebt.

Bei CFD Brokern wird einem in diesem Bereich auch nicht dazwischen gefunkt. Tatsächlich kann man Wertpapiere mit Hebel größer 10X traden.

Das eröffnet überragende Gelegenheiten. Auf der anderen Seite bringt so ein Hebel aber auch Gefahren mit sich.

Ich hantieren also nur mit einem maximalen Hebel von 4, also einer eher moderaten Größe.

Die Broker schreiben einem aber keine Hebel vor. Wer will, kann ganz ohne Hebel traden.

Mein Fazit zu CFD Brokern

Für mich ist es so… wenn man CFD Brokern eine Chance gibt, können sie einen schnell überzeugen.

Hier sind Ihnen keine Grenzen gesetzt. Kosten sind gerade für Trader und Anleger mit kurzem Investitionshorizont gering.

Dir Apps, die ich ausprobierte, sind hervorragend und machen das Trading sehr einfach.

Groß verifizieren muss man seinen Account nicht. Tatsächlich genügt es, seine Identität mit einfachen Dokumenten wie dem Ausweis und einer Rechnung nachzuweisen.

Das kenne ich von anderen Brokern, bei denen man nicht mit CFD, sondern oder ETF handelt, ganz anders.

Dort wird in vielen Fällen noch das Postidentverfahren verwendet.

Außerdem braucht man ein Bankkonto, das als Verrechnungskonto genutzt wird. Diese Notwendigkeit fällt bei CFD Brokern weg.

Mir hat es Spaß gemacht und ich nutzte gerade XTB sehr gerne.

Januar 5, 2020 Angeheftet

In CFD Broker